Sonntag, 27. Dezember 2009

China und Indien boomen wirtschaftlich

Vor allem der steigende Wohlstand in China und Indien habe große Auswirkungen auf die Weltwirtschaft. Als Beispiel nennt Conway den Absatz von Autos, der bereits den Verkauf in den USA, Europa und Japan zusammen übersteige. Zugleich würde der Handel zwischen den
Schwellenländern im stärker und diese somit zunehmen unabhängig von den Industrienationen. Einzelne Rückschläge würden nichts an der Grunddynamik in den Schwellenländern ändern, so Conway.

Betreffende Länder hätten sich schneller und besser von der Krise erholt als erwartet, so auch John Pollen von Pioneer Funds http://www.pioneerfunds.com . Diese Entwicklung würde sich in den kommenden Monaten, in denen Konjukturprogramme stärker wirksam werden, fortsetzen. Aus der Krise gingen die Schwellenländer gestärkt hervor, nicht zuletzt hätte der Finanzsektor in den Emerging Markets nicht so stark gelitten wie in den Industrieländern.

Montag, 7. Dezember 2009

Schwellenländer mit größtem Potential

Aufstrebende Länder haben sich schneller erholt als die Industrieländer! Anleger sehen im Moment am meisten Potential in den Schwellenländern und investieren deshalb in China oder Indien, berichtet die Financial Times Deutschland. Aktien aus aufstrebenden Ländern seien im Moment sehr gefragt und die Risikolust kehre langsam zurück. Ein weiteres Beispiel sei Russland: Erst im vergangen Jahr sei der dortige Aktienmarkt mit Verlusten von über 70 Prozent einer der ertragsschwächsten Markt gewesen. 2009 konnte sich die Aktien jedoch erholen und legte bis Oktober etwa 100 Prozent zu. "Alle Wege führen in die Schwellenländer", so Allan Conway, Leiter der Aktie Schwellenländer bei der Investmentgesellschaft Schroders http://www.schroders.com .

Mittwoch, 21. Oktober 2009

Showdown in China

Bloomberg article about growth in china: China’s stimulus-induced lending binge probably propelled growth in the third quarter to its fastest pace in a year. Now, policy makers have to figure out how to wean the economy off state support.

The country’s rebound has been powered by 4 trillion yuan ($586 billion) of spending on railways, roads, power plants and public housing. The program ends next year, forcing Premier Wen Jiabao to find new ways to sustain the expansion with increased consumer spending and the financing of small businesses.

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Sonntag, 30. August 2009

iPhone in China?

Apple ist drauf und dran, sein Prestigeprodukt iPhone in China an die Chinesinnen und Chinesen zu bringen. Ein riesiger Markt, den sich kein Weltkonzern entgehen lassen darf!

Analysten sehen im Gegensatz zu Skeptikern gute Absatzmöglichkeiten für das iPhone in China. Touchscreen-Handys sind bei ChinesInnen heiß begehrt und Apple-Produkte genießen weltweit den Ruf eines Statussymbols.